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    # 108 Klausel 1 (Grundlagen)

    0:00 / 0:00 46,8 MB

    Hach, was sind das nur für interessante Geschöpfe! Man kann gegen sie klagen, aber sie durch Klage auch in die Welt bringen, sie können (um-)schreiben und ergänzen, es gibt sie in einfach und es gibt sie aber auch in qualifiziert, wenn ein „als bewiesen angenommenen Eintritt der Voraussetzung für ihre Erteilung“ besteht. Außerdem bleiben sie immer in guter Erinnerung (§ 768 2. Hs. ZPO)! Klingt dubios? Klingt kompliziert? Ist es gar nicht! Anna Pake und Christoph Spielmann, beide Richter und AG-Leitende, reden in dieser ersten Folge einer dreiteiligen Serie über – tadaaa – die Klausel! In dieser ersten Folge werden die Grundlagen gelegt und dann in einer zweiten und dritten Folge die einzelnen Klauselrechtsbehelfe durchdekliniert. Das ungeliebte Geschöpf „Klausel“ wird Euch danach ganz nah sein, versprochen! Damit es nicht nur etwas zu hören, sondern auch zu lesen gibt, findet ihr hier das Zusatzmaterial, das mit dem Erscheinen jeder weiteren Folge erweitert wird. Nun aber anschnallen, die Vollstreckungsrakete mit der grünen Spitze startet in 3, 2, 1….viel Spaß beim Hören!

    Kapitelmarken:

    00:00 Begrüßung & Einstieg ins Klauselrecht

    03:45 Klausurrelevanz des Klauselrechts

    05:49 Die Vollstreckungsrakete

    20:34 Das Klauselerteilungsverfahren

    21:51 Einfache und qualifizierte Klauseln

    23:21 Die titelergänzende Klausel nach § 726 ZPO

    27:33 Die titelumschreibende Klausel nach § 727 ZPO

    34.04 Öffentliche und öffentlich beglaubigte Urkunden

    36:27 Besonderheiten der titelergänzenden Klausel

    43:13 Zuständigkeit für die Klauselerteilung

    46:09 Zwischenfazit: Die Klausel im Überblick

    47:19 Sinn und Zweck des Klauselverfahrens

    49:42 Sonderfall: Vollstreckung aus einem Widerrufsvergleich

    57:10 Ausblick auf Teil 2 & Verabschiedung

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    Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämt

    # 107 BVV 3 (Angaben des Beschuldigten Teil 2)

    Und weiter geht’s: In Folge 3 der Reihe erbringen Anna Pake und Lisa Walter, beide Richterinnen und AG-Leiterinnen, letztgültig den Beweis: Hier ist alles gut verwertbar! Und was? Tja, zwar nicht zwingend jedes Beweismittel für den Strafprozess, aber gewiss jede Information dieser Folge für eine gelingende Klausur! Gemeinsam hangeln sich die beiden listigen Kriminalistinnen durch klausurrelevante Grenz- und Zweifelsfälle (von denen einer sogar das Bundesverfassungsgericht spaltete!), mit denen die in den ersten beiden Folgen erarbeiteten Grundlagen vertieft und ausgeschärft werden. In der Sache geht es u.a. um verdeckte Ermittler, Hörfallen und Selbstgespräche. Und in der abschließenden Folge haben dann auch endlich Beweisverwertungsverbote bei ausgeübten Zeugnisverweigerungsrechten ihren großen Auftritt – § 252 StPO, ick hör Dir trapsen… A propos hören: Viel Spaß mit dieser Folge!

    Besprochene Entscheidungen:

    Angaben gegenüber einem verdeckten Ermittler: 3 StR 104/07

    Aktuelle Entscheidung zu Angaben gegenüber verdeckten Ermittlern: 4 StR 370/23

    Hörfalle: BGH, GSSt 1/96 (BGHSt 42, 139)

    Angaben gegenüber einem Mithäftling: 5 StR 666/86

    Angaben im Rahmen einer medizinischen Behandlung: 1 StR 277/17

    Aktueller Fall zu Spontanäußerungen des Beschuldigten: 5 StR 729/24

    Tagebuchentscheidung: 2 BvR 1062/87

    Selbstgespräch im Auto: 2 StR 509/10

    Selbstgespräch im Krankenzimmer: 1 StR 140/05

    Kapitelmarken:

    00:00 Begrüßung

    02:01 Angaben außerhalb von Vernehmungen

    03:05 Nemo-tenetur-Grundsatz und Fair-Trial-Grundsatz

    05:28 Angaben gegenüber einem verdeckten Ermittler

    10:49 Aktuelle Entscheidung zu Angaben gegenüber verdeckten Ermittlern

    16:22 Die Hörfalle

    22:09 Angaben gegenüber einem Mithäftling

    26:10 Angaben im Rahmen einer medizinischen Behandlung

    29:36 Aktueller Fall zu Spontanäußerungen des Beschuldigten

    35:57 Die Tagebuchentscheidung des Bundesverfassungsgerichts

    39:34 Verwertbarkeit von Selbstgesprächen

    42:57 Verabschiedung

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    # 106 BVV 2 (Angaben des Beschuldigten Teil 1)

    0:00 / 0:00 45,1 MB

    Was ist sowohl die Säule des Strafprozesses als auch sein Dach? Na? Wo solche Metaphern windschief in der Gegend stehen, ist die nächste RefPod-Folge nicht weit! Anna Pake und Lisa Walter, beide Richterinnen und AG-Leiterinnen, füllen in dieser zweiten Folge zu den Beweisverwertungsverboten die in der ersten Folge erarbeiteten Grundlagen mit Leben. Das tun sie anhand vieler Beispielsfälle, unter anderem zu den Fragen, wann wie wer durch wen worüber zu belehren ist und wo die Grenze zwischen erlaubter kriminalistischer List und unzulässiger Täuschung verläuft. Mithilfe dieser klausurrelevanten – und echten Klausuren entnommenen! – Beispielsfälle legt Ihr quasi das Fundament des Hauses, dessen Dach zugleich eine Säule…Ihr wisst schon. Freut Euch auf Folge 3 in der kommenden Woche – und viel Spaß beim Hören!

    BGH zur Verwertbarkeit bei unterbliebener audiovisueller Aufzeichnung der Beschuldigtenvernehmung: Beschluss vom 12.03.2025 – 4 StR 329/24

    Kapitelmarken:

    00:00 Begrüßung & Rückblick auf Teil 1

    01:53 Klausurtipp: Beweisverwertungsverbote im Schmitt/Köhler

    03:21 Beschuldigtenangaben als Klausurproblem

    05:48 Nemo-tenetur-Grundsatz: Niemand muss sich selbst belasten

    08:23 Der formelle Vernehmungsbegriff

    10:12 Wann wird aus einem Zeugen ein Beschuldigter?

    15:22 Beschuldigtenbelehrung nach §§ 163a IV 1, 136 StPO

    21:39 Recht auf Verteidigerkonsultation

    27:47 Recht auf einen Pflichtverteidiger

    34:05 Ausländische Beschuldigte

    41:14 Anwesenheitsrechte des Verteidigers

    44:20 Audiovisuelle Aufzeichnung der Beschuldigtenvernehmung

    47:02 § 136a StPO: Verbotene Vernehmungsmethoden

    48:22 Täuschung oder zulässige kriminalistische List?

    52:34 Belehrung nach Festnahme nach §§ 127 IV, 114b II StPO

    54:50 Fazit & Ausblick auf die Fortsetzung

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    # 105 BVV 1 (Allgemeines)

    0:00 / 0:00 54,3 MB

    Es ist doch einfach ungerecht: Jahrelang wird einem eingebläut, dass in Gutachten/Urteilen (oder Anklageschriften) alle relevanten Sachverhaltselemente berücksichtigt werden sollen. Und dann das: Es gibt Fälle, in denen das gerade NICHT gelten soll, vielmehr so getan wird (und werden muss!), als wäre etwas tatsächlich Bekanntes nicht ermittelt. Und damit nicht genug: Dadurch wird der Fall zwar sachverhaltsärmer, aber im Gegenzug begründungsintensiver! Genug der kryptischen Andeutungen (Ihr habt die Folgenbeschreibung doch ohnehin bereits gelesen!) – in dieser ersten Folge einer zweiteiligen Reihe geht es um Beweisverwertungsverbote, und zwar in allen drei strafrechtlichen Klausurtypen. Anna Pake und Lisa Walter, beide Richterinnen und AG-Leiterinnen, nehmen Euch in dieser ersten Folge einer mehrteiligen Reihe an die Hand und führen Euch absolut souverän durch relativ bedeutsames Gelände; immer abwägend und sich nie im (Rechts-)Kreis drehend. Mit Euch pflücken sie – Widerspruch ist insoweit zwecklos – die Früchte des verbotenen Baums und verwerten sie manchmal auch dann und dort, wo ihnen die Erhebung nicht gestattet war, aber hypothetisch gestattet gewesen wäre. Na, alle Anspielungen in den beiden letzten Sätzen verstanden? Wenn nein: Folge hören! Wenn ja: trotzdem Folge hören! Viel Spaß!

    Kapitelmarken:

    00:00 Begrüßung & Vorstellung

    05:00 Beweisaufnahme und Wahrheitsfindung im Strafprozess

    08:59 Beweiserhebungsverbot vs. Beweisverwertungsverbot

    13:11 Absolute und relative Beweisverwertungsverbote

    14:15 Das Prüfungsschema für die Klausur

    15:54 Absolute Beweisverwertungsverbote

    25:04 Relative Beweisverwertungsverbote: Rechtskreistheorie & Abwägungslehre

    29:00 Die wichtigsten Abwägungskriterien

    37:47 Die Widerspruchslösung

    40:59 Fernwirkung und Fortwirkung

    43:00 „Fruit of the Poisonous Tree“ – und die Lösung des BGH

    48:46 Beweisverwertungsverbote in der Klausur

    49:07 Die Anklageklausur: Beweisverwertungsverbote im A-Gutachten

    57:38 Beweisverwertungsverbote in der Urteilsklausur

    01:00:57 Beweisverwertungsverbote in der Revisionsklausur

    01:04:57 Verabschiedung

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    # 105 Beweisverwertungsverbote 1

    0:00 / 0:00 54,3 MB

    Es ist doch einfach ungerecht: Jahrelang wird einem eingebläut, dass in Gutachten/Urteilen (oder Anklageschriften) alle relevanten Sachverhaltselemente berücksichtigt werden sollen. Und dann das: Es gibt Fälle, in denen das gerade NICHT gelten soll, vielmehr so getan wird (und werden muss!), als wäre etwas tatsächlich Bekanntes nicht ermittelt. Und damit nicht genug: Dadurch wird der Fall zwar sachverhaltsärmer, aber im Gegenzug begründungsintensiver! Genug der kryptischen Andeutungen (Ihr habt die Folgenbeschreibung doch ohnehin bereits gelesen!) – in dieser ersten Folge einer zweiteiligen Reihe geht es um Beweisverwertungsverbote, und zwar in allen drei strafrechtlichen Klausurtypen. Anna Pake und Lisa Walter, beide Richterinnen und AG-Leiterinnen, nehmen Euch in dieser ersten Folge einer mehrteiligen Reihe an die Hand und führen Euch absolut souverän durch relativ bedeutsames Gelände; immer abwägend und sich nie im (Rechts-)Kreis drehend. Mit Euch pflücken sie – Widerspruch ist insoweit zwecklos – die Früchte des verbotenen Baums und verwerten sie manchmal auch dann und dort, wo ihnen die Erhebung nicht gestattet war, aber hypothetisch gestattet gewesen wäre. Na, alle Anspielungen in den beiden letzten Sätzen verstanden? Wenn nein: Folge hören! Wenn ja: trotzdem Folge hören! Viel Spaß!

    Kapitelmarken:

    00:00 Begrüßung & Vorstellung

    05:00 Beweisaufnahme und Wahrheitsfindung im Strafprozess

    08:59 Beweiserhebungsverbot vs. Beweisverwertungsverbot

    13:11 Absolute und relative Beweisverwertungsverbote

    14:15 Das Prüfungsschema für die Klausur

    15:54 Absolute Beweisverwertungsverbote

    25:04 Relative Beweisverwertungsverbote: Rechtskreistheorie & Abwägungslehre

    29:00 Die wichtigsten Abwägungskriterien

    37:47 Die Widerspruchslösung

    40:59 Fernwirkung und Fortwirkung

    43:00 „Fruit of the Poisonous Tree“ – und die Lösung des BGH

    48:46 Beweisverwertungsverbote in der Klausur

    49:07 Die Anklageklausur: Beweisverwertungsverbote im A-Gutachten

    57:38 Beweisverwertungsverbote in der Urteilsklausur

    01:00:57 Beweisverwertungsverbote in der Revisionsklausur

    01:04:57 Verabschiedung

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# 58 Rubrum des Zivilurteils

0:00 / 0:00 51,8 MB

Wann gibt es das schon mal? Ein Thema, das mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit gleich in mehreren Klausuren im Examen drankommen wird, das man durch bloßes Auswendiglernen wunderbar vorbereiten und direkt zu Beginn der Bearbeitung herunterschreiben kann und gemeinhin als gelungene „Visitenkarte“ für die Bearbeitung gilt? Gibt es nicht? Gibt es! Und zwar das Rubrum in zivilrechtlichen Urteilsklausuren. Christian Walz und Anna Henrichs, beide Richter und AG-Leitende, führen Euch – ganz ohne rote Tinte – gemeinsam durch den (auch sogenannten) Urteilskopf. Und wer jetzt denkt „langweilige Förmelei!“, der hat einerseits recht und andererseits auch nicht, denn es gibt sehr gute (rechtliche!) Gründe, weshalb das Rubrum so geschrieben wird, wie es geschrieben wird. Und außerdem: Ist die Form nicht „die geschworene Feindin der Willkür, die Zwillingsschwester der Freiheit“ (Jhering)? Na eben. Verpackt wird dieser nur auf den ersten Blick trockene Stoff in 10 fluffige Tipps für ein gelingendes Rubrum, die Euch alle zu Rubrumsfans machen werden – versprochen. Und nicht vergessen: Es heißt ZIVILkammer!! Danke. Viel Spaß beim Hören!

Hier kannst du unser Musterrubrum downloaden (Das Musterrubrum spiegelt – wie in der Folge besprochen – die Gepflogenheiten in Nordrhein-Westfalen wider; in anderen Bundesländern kann es andere Üblichkeiten geben.)

RefPod-Folge „# 3 Tenorierung im Zivilurteil – worauf kommt es an?“ bei Spotify, Apple und YouTube.

RefPod-Folge „# 1 Unsere persönlichen Klausurtipps“ bei Spotify, Apple und YouTube.

Kapitelmarken:

00:00 Einleitung

05:53 Normative Grundlagen

07:19 Wann Rubrum schreiben?

08:49 Auch Formalia wollen Liebe!

13:00 Vieles kann, wenig muss!

18:29 „Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil“

22:03 Erst Genitiv, dann Akkusativ (Parteibezeichnungen)

25:49 Abschreiben ist zwar nervig, lohnt aber

36:16 Prozessbevollmächtigte im Rubrum

40:26 Streitgenossen und Streitverkündete im Rubrum

43:03 Genaue Bezeichnung des Spruchkörpers

47:54 Tag der letzten mündlichen Verhandlung

50:36 Verkündungsvermerk und Landeswappen

52:36 Sinn von Formalia und der Umfang der Rechtskraft

55:31 Beschlussrubrum

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# 57 Haftungsverband der Hypothek! Wer pfändet Zubehör?

0:00 / 0:00 23,5 MB

Wenn sich Zwangsvollstreckungsrecht und Hypothekenrecht wohlig in den Armen liegen, was mag daraus entspringen?! Nein, keine Horror-Show! Sondern eine beliebte Klausurkonstellation, die mit Ruhe und Systemverständnis gut bewältigt werden kann. Ob Traktor auf Bauernhof, Kran auf Werksgelände oder Pferd auf Reiterhof – in solchen und ähnlichen Fällen kann sich nämlich bei der Prüfung der Rechtmäßigkeit einer Pfändungsmaßnahme die Frage stellen: Darf das der Gerichtsvollzieher machen? Oder ist das Vollstreckungsgericht zuständig? Die Antwort liefert § 865 ZPO, der das „Einfallstor“ für die inzidente Prüfung von §§ 1120 ff. BGB ist.

Darüber unterhalten sich Anna Henrichs, Richterin und AG-Leiterin, und Richard Ademmer, Vorsitzender Richter und Ausbildungsleiter, in dieser Fortsetzung der Reihe zum Zwangsvollstreckungsrecht. Im – hoffentlich wohlvertrauten (ansonsten letzte Folge mit Anna & Richard nachhören, siehe unten!) – Schema „Römisch I-V“ erklären sie dir, wo das Problem in Klausuren eine Rolle spielt und wie du es lösen kannst. Und zum Beweis dafür, dass das nicht unbedingt kompliziert sein muss, schaffen sie das alles in – für RefPod-Verhältnisse beinahe waghalsigen – 26 Minuten!

Viel Spaß beim Hören! 🙂 Wir freuen uns, wenn du uns abonnierst, bewertest, weiterempfiehlst!

RefPod-Folge „# 49 Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung“ bei Spotify, Apple, YouTube.

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# 56 RA-Klausur 3 (Zweckmäßigkeitserwägungen aus Klägersicht)

0:00 / 0:00 65,6 MB

Ihr kennt SAPUZ. Ihr kennt vermutlich AUBI. Hoffentlich kennt ihr auch BURD (wenn nicht: Folge „# 5 Materielles ZivilR 1 – BGB AT: Rechtsbindungswille & mehr“ anhören!). Aber: Kennt ihr auch die VA-OPAS?!? Diese rüstige Rentnertruppe ehemaliger Behördenmitarbeiter baut Euch in dieser dritten Folge zur Rechtsanwaltsklausur eine stabile Eselsbrücke zu erfolgreichen Zweckmäßigkeitserwägungen. Christian Walz und Niklas Cordes, beide Richter und AG-Leiter, befassen sich in dieser dritten Folge unserer Reihe zur Rechtsanwaltsklausur mit einem (nicht: dem) Herzstück der Anwaltsklausur, und zwar in dieser Folge im Schwerpunkt aus Klägersicht. Und damit die beiden dabei nichts vergessen, rufen sie die VA-OPAS um Hilfe, die auch ihr nach dieser Folge – Drohung und Versprechen zugleich – nicht mehr vergessen werdet. Dazu gibt es wie immer Klausurtipps und Klausurtaktik und ein Wortspiel, mit dem sich Christian einmal mehr souverän untertroffen hat.

RefPod-Folgen, auf die Bezug genommen wird:

# 3 Tenorierung im Zivilurteil – worauf kommt es an? (Spotify, Apple, YouTube)

# 20 MoPeG: Was ist examensrelevant? (Spotify, Apple, YouTube)

Kurze Zwischenfrage: Schreibe ich etwas zur Partei-/Prozessfähigkeit (in Zivilklausuren)? (Spotify, Apple, YouTube)

Kapitelmarken:

00:00 Begrüßung

02:54 Wie wichtig sind Zweckmäßigkeitserwägungen für die Klausurnoten?

07:15 Eselsbrücke

10:26 Mahnung, § 93 ZPO

13:33 Gestaltungsrechte

15:49 Mahnverfahren (§§ 688 ff. ZPO), Urkundenverfahren (§§ 592 ff. ZPO)

18:55 Zuständigkeit, Gerichtsstandsvereinbarungen

22:54 Wen verklagen? Streitgenossen (§§ 59 ff. ZPO), Streitverkündung (§§ 72 ff. ZPO)

30:20 VU-Antrag, § 331 III ZPO

33:25 Schmerzensgeldantrag

38:42 Stufenklage, § 254 ZPO

46:24 Feststellungsantrag, § 256 ZPO

57:23 Klage auf künftige Leistungen

59:39 „3er-Antrag“

01:06:40 Unterlassungsansprüche

01:09:23 Sachvortrag

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# 55 Examenstagebücher 3 (Klausuren, Klausuren, Klausuren)

0:00 / 0:00 57,9 MB

Wie bereiten sich andere aufs Examen vor? Diese Frage stellen sich wahrscheinlich fast alle während des Referendariats – und meist bleibt sie unbeantwortet. Damit ist jetzt Schluss. Wir begleiten Katharina und Jens durch die letzten vier Monate ihrer Vorbereitung auf das 2. Staatsexamen. Einmal im Monat berichten sie Christian Walz, Richter und AG-Leiter, von ihren Erfahrungen: Wie gestalten sie ihre Vorbereitung? Was hat für sie funktioniert, was nicht? Und wie gehen sie mit dem steigenden Druck um? All diese Fragen und noch viele mehr beantworten Katharina und Jens in den „Examenstagebüchern“. Die beiden kannst du gerne bei Instagram kontaktieren unter @kathi_klagt und @herrmann_in_zivil.

Katharina und Jens sprechen in dieser dritten Folge der Examenstagebücher offen über die Höhen und Tiefen ihres Klausurtrainings. Es geht um die Anzahl der Probeklausuren, woher man die bekommt, wie man sie am besten schreibt und viele weitere Themen rund ums Klausurenschreiben. Nebenbei erfährst du auch, warum der Körper offenbar ein geheimes Timing hat, genau dann krank zu werden, wenn endlich mal Zeit für Urlaub wäre. Jetzt ist aber erst mal Zeit zum Hören der Folge – viel Spaß damit! 🙂

Vorangegangene Folgen der Examenstagebücher:

„# 48 Examenstagebücher 1 (Tauchen, Rep, Vergleich mit 1. StEx)“ bei Spotify, Apple und YouTube.

„# 50 Examenstagebücher 2 (Lernpläne, Mental Health, Prokrastination)“ bei Spotify, Apple und YouTube.

Wichtig: Lass’ dich durch Vergleiche mit anderen nicht unter Druck setzen. Jede:r hat seine eigene Herangehensweise, und es ist völlig in Ordnung, wenn deine anders aussieht. Mit dieser Podcastreihe möchten wir zu einem offenen, kollegialen Austausch anregen und gegenseitigen Support fördern. Wir möchten Denkanstöße geben und Impulse für die eigene Examensvorbereitung bieten. Es gibt kein „Richtig“ oder „Falsch“ – jeder Weg ist individuell. Die Wege von Katharina und Jens sind nur zwei von vielen möglichen. Also seid bitte lieb zueinander.

WDR 5 Quarks – Wissenschaft zu „Leisure Sickness“

Kapitelmarken:

00:00 Einleitung

02:46 Learnings seit der letzten Folge (Tageszeit beim Klausurenschreiben, Zeitplan, Lernort)

11:32 Schutz vor Erkältungen und Leisure Sickness

16:53 Wie viele Probeklausuren schreiben?

20:24 (Examens-)Bedingungen bei Probeklausuren (insb. Hilfsmittel und Hardware)

23:45 Woher bekommt man Probeklausuren?

27:10 Probeklausuren selbst korrigieren

28:56 Klausurenkurse

30:36 Klausuren skizzenhaft lösen

33:11 Klausurenkurse

37:21 Umgang mit Zeitdruck

40:43 Konkrete Tipps und Learnings

44:59 Umgang mit Frust

56:02 Mindset vor den Klausuren

58:47 Klausurtaktik?

01:01:53 Verabschiedung

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# 54 RA-Klausur 2 (Gutachten, Beweisprognose)

0:00 / 0:00 49,8 MB

„Viel Quatsch schreiben die Bearbeiter“, oder kurz: VQSDB, oder wieder länger: Vertrag, Quasi-Vertrag, Delikt, Bereicherungsrecht. Na, klingelt was? Genau, diese in der Uni liebgewonnenen (im Ref aber zuweilen in Vergessenheit geratenen) Anspruchsreihenfolge wird von Christian Walz und Niklas Cordes, beide Richter und AG-Leiter, in dieser zweiten Folge zur Rechtsanwaltsklausur liebevoll entstaubt. Nach dem Überblick über den grundlegenden Aufbau der Anwaltsklausur und einen deep-dive in den ersten Prüfungspunkt „Mandantenbegehren“ beugen sich die beiden in dieser zweiten Folge über den nächsten, zentralen Punkt – das Gutachten. Wie ist es abzufassen? Wann im Gutachten-, wann im Urteilsstil? Einschichtig oder zweischichtig? Wann gehören Fragen in das Gutachten und wann in die Zweckmäßigkeitserwägungen (oder lässt sich das vielleicht gar nicht immer trennen)? Und insbesondere: Wie stelle ich eigentlich die berühmt-berüchtigte Beweisprognose in Rechtsanwaltsklausuren an? Das alles wird garniert mit einer eingehenden Betrachtung der Parteivernehmung und der Parteianhörung, die in Anwaltsklausuren von besonderer Bedeutung ist. Und einem galoppierenden Pferdewitz! In diesem Sinne: Viel Spaß mit der neuen Folge!

Wir freuen uns, wenn du uns bewertest, abonnierst und weiterempfiehlst 🙂

Kapitelmarken:

00:00 Einleitung

04:45 Gutachten

05:05 materielle Prüfung

06:14 Überschriften?

08:09 Aufbau einschichtig oder zweischichtig?

09:20 Relationsaufbau

13:55 Einschichtiger Aufbau

18:12 Aufbau der materiellen Prüfung – Prüfungsreihenfolge der Anspruchsgrundlagen

20:30 klare Meinung finden

22:50 Nebenforderungen

27:50 Beweisprognose

34:05 Beweismittel – SAPUZ(A)

35:45 Zeugenbeweis

40:00 Sachverständige/ Privatgutachten

42:50 Parteivernehmung/Parteiführung

48:15 Vier-Augen-Rechtsprechung

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# 53 RA-Klausur 1 (Grundlagen)

0:00 / 0:00 44,8 MB

Die Anwaltsklausur macht in NRW die Hälfte der Zivilrechtsklausuren aus – Grund genug, diesem Klausurtyp eine eigene RefPod-Reihe zu widmen! In dieser ersten Folge sprechen Christian Walz und Niklas Cordes, beide Richter und AG-Leiter, über den grundlegenden Aufbau der Anwaltsklausur, typische Klausurkonstellationen, einige vor die Klammer gezogene Fragen zu Standortfragen (wohin die Zulässigkeitsprüfung? wohin welche Zweckmäßigkeitserwägungen?), die Bedeutung des Bearbeitervermerks und – als ersten Punkt des Aufbauschemas – das „Mandantenbegehren“. Denn dieses ist – O-Ton Christian – der „Nagel, an dem das Gutachten aufgehängt wird“. Also: Hammer und Nagel bereit legen – viel Spaß mit unserer ersten RefPod-Folge im Jahr 2025!

RefPod-Folge „# 2 Wie schreibe ich eine gute Beweiswürdigung?“ bei Spotify, Apple und YouTube.

Kapitelmarken:

(00:00) Einleitung / Klausurrelevanz
(03:35) Klausurtypen
(06:25) Aufbaufragen, insb. Standort von Zweckmäßigkeitserwägungen
(09:13) Wohin kommt die Zulässigkeitsprüfung?
(15:33) Bearbeitervermerk – Teil 1 – Das Gutachten
(21:10) Der Gutachtenstil
(23:58) Das Hilfsgutachten
(27:52) Bearbeitervermerk – Teil 2 – Standort der Sachverhaltsdarstellung
(33:50) Wann lese ich was zuerst?
(35:20) Praktischer Aufgabenteil, insbesondere Wahrheitspflicht
(40:00) Bedeutung des Mandantenschreibens
(42:50) Bedeutung des Mandantenbegehrens
(47:50) Verabschiedung

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# 52 Eure Fragen – unsere Antworten & X-Mas-Special!

0:00 / 0:00 58,7 MB

Es ist wieder soweit! Bereits zum zweiten Mal (und damit ist es eine Tradition!) legt sich RefPod wie eine wärmende Decke über Euch und begleitet Euch in die Weihnachtszeit. Anna Henrichs, Christian Walz und Richard Ademmer – sämtlich Richter und AG-Leitende – beantworten im ersten Teil Eure Fragen, die uns über unseren Instagram Kanal ref.pod erreicht haben. Aber damit nicht genug! Im zweiten Teil wartet wieder obskurstes Weihnachts-Trivawissen auf Euch. Hört, welch traurige Geschichte sich hinter „O Tannenbaum“ verbirgt oder wer die Essiggurke im Weihnachtsbaum versteckt hat (vielleicht die Finnen?). Und werdet Ohrenzeuge unfassbarer Wortspiele, die selbst den No-Wham-Bär ratlos zurücklassen. Bevor die Sache völlig eskaliert schaltet sich Richard ein und verkündet feierlich die mittlerweile traditionelle (siehe oben) Ref-Pod Weihnachtsbotschaft. Wärmt Euch am Herdfeuer seines Herzens!

Mit dieser Folge wird die RefPod-Weihnachtspause eingeleitet! Wir wünschen Euch ein wunderschönes Fest und einen guten Rutsch. Die erste Folge des Jahres 2025 erwartet Euch am 14.01.2025 – wir freuen uns auf das kommende Jahr mit Euch!

Wir freuen uns, wenn du uns abonnierst, bewertest und weiterempfiehlst 🙂

RefPod-Folge „# 38 Eure Fragen – unsere Antworten: Klausuren, Lerntipps, Stressbewältigung uvm.“ bei Spotify, Apple und YouTube.

RefPod-Folge „# 7 Durchgefallen – und jetzt?“ bei Spotify, Apple und YouTube.

Kapitelmarken:

00:00 Einleitung

04:25 Tipps für Ref-Beginn

12:35 Fallsammlungen / Klausuren fürs Ref?

16:30 Warum Anwesenheitspflicht?

19:52 Tipps für den Verbesserungsversuch

25:26 Vorbereitung auf die Mündliche Prüfung

31:13 Notengewichtung materielles Recht und Prozessrecht

33:54 Diskrepanz zwischen Noten in Probeklausuren und Examensnoten

39:50 Relevanz von AG-Noten

40:58 Urlaub in der Tauchphase?

43:49 Durchgefallen und Motivation für Wiederholungsversuch

47:45 Warum ist Christian in einer Strafkammer?

48:47 Wie gelingt der Berufseinstieg am besten?

52:00 Fun Facts zu Weihnachten

58:32 Unsere Weihnachtsbotschaft

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Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.

# 51 Baumbach’sche Formel einfach erklärt! Oder: Klaras kleiner Kostentrick

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Jura ist nicht Mathe, aber ein paar Formeln gibt es dann doch: die Radbruch’sche Formel, die Schuhmann’sche Formel (als Gegenstück zur Heck’schen Formel – na, wer kennt die beiden?!?) und natürlich die Baumbach’sche Formel. Während die Erstgenannten die Relation von Recht und Gerechtigkeit und von Verfassungsgerichtsbarkeit zur Fachgerichtsbarkeit beschreiben, geht es bei der Letztgenannten um Profaneres, nämlich die Kostenverteilung im Mehrpersonenverhältnis, wo eine schematische Betrachtungsweise nicht nur erlaubt, sondern geboten ist. Wer meint, dieser anspielungsreiche Vorspann habe ihm nun gehörig die Lust auf die (kurze) Folge verloren, der ist Opfer von „terminologischer Intimidation.“ Von was?!?

Fangen wir noch mal an: Anna Henrichs und Christian Walz, beide Richter und AG-Leitende, servieren in dieser letzten Folge ihrer Reihe zum Kostenrecht zum Dessert die (zu Unrecht) gefürchtete Baumbach’sche Kostenformel in mundgerechten Häppchen. Verfeinert mit „Klaras kleinem Kostentrick“, der das nicht ganz unproblematische Erbe von Adolf Baumbach (geb. 1874, gest. 1945) völlig hinter sich lässt, mundet dann auch das kostenrechtliche Finale Eurer nächsten Klausur. Und was terminologische Intimidation (nicht) ist, das erfahrt Ihr auch!  Weil das Auge mitisst, gibt es zu diesem Thema ein Video auf unserem Instagram-Kanal ref.pod.

Viel Spaß!

Wir freuen uns, wenn du uns abonnierst, bewertest und weiterempfiehlst 🙂

Die bisherigen Folgen zum Kostenrecht:

„# 31 Kostentenor 1 (Grundlagen)“ bei Spotify, Apple und YouTube.

„# 32 Kostentenor 2 (Klage-/Widerklage, Haupt-/Hilfsantrag, Aufrechnung, Zug-um-Zug)“ bei Spotify, Apple und YouTube.

Reel bei Instagram zu dem Thema.

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# 50 Examenstagebücher 2 (Lernpläne, Mental Health, Prokrastination)

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Wie bereiten sich andere aufs Examen vor? Diese Frage stellen sich wahrscheinlich fast alle während des Referendariats – und meist bleibt sie unbeantwortet. Damit ist jetzt Schluss. Wir begleiten Katharina und Jens durch die letzten vier Monate ihrer Vorbereitung auf das 2. Staatsexamen. Einmal im Monat berichten sie Christian Walz, Richter und AG-Leiter, von ihren Erfahrungen: Wie gestalten sie ihre Vorbereitung? Was hat für sie funktioniert, was nicht? Und wie gehen sie mit dem steigenden Druck um? All diese Fragen und noch viele mehr beantworten Katharina und Jens in den „Examenstagebüchern“. Die beiden kannst du gerne bei Instagram kontaktieren unter @kathi_klagt und @herrmann_in_zivil.

In dieser zweiten Folge geht es im Schwerpunkt um Fragen der Lernplanung & -organisation und den alltäglichen Kampf gegen den „inneren Schweinehund“. Wo wir gerade bei Tieren sind: Eine Wespe hat auch einen spektakulären Gastauftritt! Und im Mittelpunkt steht nicht zuletzt die Frage: Wie schaffe ich es, vor lauter Lernen und Examensdruck nicht verrückt zu werden?!

Die erste Folge der Examenstagebücher „# 48 Examenstagebücher 1 (Tauchen, Rep, Vergleich mit 1. StEx)“ kannst du bei Spotify, Apple und YouTube nachhören.

Wichtig: Lass’ dich durch Vergleiche mit anderen nicht unter Druck setzen. Jede:r hat seine eigene Herangehensweise, und es ist völlig in Ordnung, wenn deine anders aussieht. Mit dieser Podcastreihe möchten wir zu einem offenen, kollegialen Austausch anregen und gegenseitigen Support fördern. Wir möchten Denkanstöße geben und Impulse für die eigene Examensvorbereitung bieten. Es gibt kein „Richtig“ oder „Falsch“ – jeder Weg ist individuell. Die Wege von Katharina und Jens sind nur zwei von vielen möglichen. Also seid bitte lieb zueinander.

Wir freuen uns, wenn du uns bewertest, abonnierst und weiterempfiehlst 🙂

Kapitelmarken:

00:00 Einleitung

06:41 Lernplan, Lernwoche und Stoffstrukturierung

29:37 Wochenendseminare, Plananpassung und Puffertage

35:30 mentale Gesundheit und Trennung von Arbeit und „zu Hause“

39:50 Prokrastination und Gegenstrategien

43:50 Fernziele

46:45 Der eigene Weg

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# 49 Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung

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Venus und die Zahl der Liebe und das Zwangsvollstreckungsrecht – wie das alles zusammenhängt, erfährst du in dieser lang ersehnten Fortsetzung unserer Reihe zum Zwangsvollstreckungsrecht! Anna Henrichs, Richterin und AG-Leiterin, und Richard Ademmer, Vorsitzender Richter und Ausbildungsleiter, sprechen über die Mutter aller Schemata im Zwangsvollstreckungsrecht: Römisch I. bis V.! Denkst du jetzt: „Warum nicht? Dann komme ich vielleicht gut in den Schlaf?“ Von wegen! Hör’ es dir an! Examensrelevantes Kernwissen und ein Feuerwerk der Zwangsvollstreckungsklassiker erwartet dich! Frei nach dem „Wunder von Manhattan“: Zwangsvollstreckungsrecht? We believe!

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RefPod-Folge „# 6 ZwangsvollstreckungsR 1: Einführung und Grundlagen“ bei Spotify, Apple und YouTube.

RefPod-Folge „# 8 Drittwiderspruchsklage gem. § 771 ZPO“ bei Spotify, Apple und YouTube.

Kapitelmarken:

00:00 Einleitung

02:12 Prüfungsschema Römisch I. bis V.

08:20 I. Allgemeine Verfahrensvoraussetzungen

09:10 Partei- und Prozessfähigkeit

12:00 Funktionelle Zuständigkeit – Suche nach dem zuständigen Vollstreckungsorgan

13:45 Abgrenzung Mobiliar- Immobiliarzwangsvollstreckung

18:33 II. Allgemeine Zwangsvollstreckungsvorausetzungen

19:15 Titel

28:50 Klausel

39:00 Zustellung

47:07 Klausurproblem Vollstreckung vor Zustellung

50:43 III. Besondere Zwangsvollstreckungsvoraussetzungen

54:00 Vollstreckung bei Zug-um-Zug-Verurteilung

01:01:38 Nachweis des Annahmeverzugs

01:04:02 IV. Keine Vollstreckungshindernisse

01:14:00 V. Die Voraussetzungen der jeweiligen Vollstreckungsart

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